Robuste Kühlung für die beste Verteidigung
Wehrtechnik läuft unter Bedingungen, die kein Datenblatt vollständig beschreibt: Schock, Vibration, Staub, Temperaturextreme, jahrzehntelange Einsatzdauer. Wir konstruieren Kühlkörper, die genau darauf ausgelegt sind, und liefern sie über den gesamten Lebenszyklus nach.



Im Einsatz wird mehr heiß als die Elektronik.
Neben Leistungselektronik kühlen wir Antriebe, Gehäuse, Sensorik und Systemkomponenten. Gerade an mechanischen Bauteilen entscheidet die Kühlung über zulässige Dauerlast und Einsatzbereitschaft.
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Leistungselektronik
Umrichter, Wandler und Treiberstufen in Bordnetzen.
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Radar- & Sensorsysteme
Temperaturkonstanz für stabile Messgenauigkeit.
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Antriebe & Statoren
Verlustwärme direkt an der Wicklung abführen.
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Gehäuse & Strukturbauteile
Temperierte Strukturen gegen thermischen Drift.
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Batterie- & Energiesysteme
Gleichmäßige Zelltemperierung über große Flächen.
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Kommunikationstechnik
Kompakte Kühlung in dicht gepackten Racks.
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Laser- & Effektorsysteme
Hohe Leistungsdichten dauerhaft abführen.
Robustheit · Verfügbarkeit · Lifecycle
In der Wehrtechnik zählt nicht der Bestwert im Labor, sondern die Funktion über Jahrzehnte unter wechselnden Bedingungen. Diese drei Achsen legen wir gemeinsam aus. Keine lässt sich gegen eine andere eintauschen.
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Robustheit
Auslegung für Schock, Vibration, Staub und Temperaturextreme, mit möglichst wenigen Fügestellen als Schwachpunkt.
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Verfügbarkeit
Rahmenverträge, Lagerhaltung und planbare Wiederbeschaffung, damit Instandsetzung nicht am Kühlkörper hängt.
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Lifecycle
Last-Time-Buy und Nachfertigung über den gesamten Produktlebenszyklus, auch nach Jahrzehnten.
Was wir für wehrtechnische Systeme liefern
- Robuste Cold Plates : für Elektronik unter Schock- und Vibrationslast.
- Strukturintegrierte Kühlung : bei der Kanal und Struktur ein Bauteil bilden.
- Antriebs- und Statorkühlung : für elektrische Antriebsstränge.
- Sonderkonstruktionen : für enge, unregelmäßige und geschützte Bauräume.
- Nachfertigung : für bestehende Systeme und Obsoleszenzfälle.

Drei Bauweisen, die in Defence den Unterschied machen.

Multipress
Eingepresste Rohre in der Kühlplatte: prozesssichere, robuste Bauweise für große Flächen und lange Bauteile. Möglich in Kupfer, Kupfernickel, Edelstahl oder Aluminium.

Structureflow
Kühlkanäle direkt in die tragende Struktur integriert. Das ergibt weniger Übergänge, weniger thermischen Widerstand und ein Bauteil statt einer Baugruppe.

Turbulatoren
Bis zu 40 % mehr Kühlleistung bei akzeptablem Druckverlust. Wir positionieren sie millimetergenau unter deinen Hotspots.
Alles aus einer Hand, von der Entwicklung bis zur Serie.
COOLTEC übernimmt dein Thermomanagement komplett: ein Ansprechpartner, ein Prozess, von der ersten Idee bis zur Serienlieferung. Du steigst dort ein, wo du stehst. Entwicklung, Simulation und Konstruktion sind optional.
- Optional
Entwicklung & Simulation
Wir entwickeln, simulieren und konstruieren deine Kühllösung und testen sie virtuell, bevor wir physisch produzieren.
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Herstellbarkeit & Kosten
Du weißt schon, was du brauchst? Wir prüfen Herstellbarkeit und optimieren dein Design für die Serie.
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Muster & Prototypen
Muster in rund 6-8 Wochen Standardlieferzeit, per Express in 2-4 Wochen, je nach Produkt und Komplexität.
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Serienproduktion
Hochautomatisierte High-Tech-Fertigung in Deutschland, Low-Cost-Serien aus Asien.
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Versorgung & Lifecycle
Rahmenverträge, Lagerhaltung, Last-Time-Buy: Wir sichern deine Versorgung über den gesamten Produktlebenszyklus.



Defence Thermal Guide: Kühlung unter Einsatzbedingungen
Auslegungswissen statt Produktkatalog: wie Kühllösungen aussehen, die Schock, Vibration und Temperaturextreme über Jahrzehnte überstehen.

Sebastian Krüger
Bring deine thermische Herausforderung mit: Verlustleistung, Bauraum, Medium, Umgebungsbedingungen. Sebastian sucht mit dir im ersten Gespräch die richtigen Lösungsansätze und stellt direkt das Team zusammen, das wir dafür brauchen, aus Anwendungstechnik, Produktionstechnik und Thermoengineering. Eine Warteschleife gibt es dabei nicht.
Häufig gestellte Fragen
Arbeitet COOLTEC mit der Wehrtechnik zusammen?
Ja. Anfragen aus der Wehrtechnik erreichen uns vor allem für Entwicklungsprojekte, also für die Phase, in der die Kühllösung erst entsteht. Genau dort liegt unsere Stärke: Auslegung per Thermosimulation, Prototypen in Einzelstückzahl, dann Vorserie. Typische Aufgaben ähneln denen aus Bahn- und Marineanwendungen: Leistungselektronik in geschlossenen Gehäusen, hohe Anforderungen an Schock, Vibration und Korrosion, Betriebsdauern über Jahrzehnte und die Pflicht, Ersatzteile nach vielen Jahren nachfertigen zu können. Grenze und Ehrlichkeit: COOLTEC ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert; wehrtechnikspezifische Qualifizierungen wie AQAP-Standards haben wir nicht. Wenn dein Beschaffungsprozess eine solche Qualifizierung verlangt, sag es vor dem Angebot.
Mehr dazu –>Können Kühler für geschlossene, gekapselte Geräte gebaut werden?
Ja. Ein vollständig gekapseltes Gerät ohne Luftaustausch ist der Regelfall, wenn Staub, Feuchtigkeit, Salz oder Schutzanforderungen einen offenen Luftweg ausschließen. Die Wärme muss dann über die Gehäusewand nach außen, und dafür ist ein Gehäuse mit integriertem Kühlkreislauf die direkteste Lösung. Anspruchsvoll wird es, weil unterschiedliche Verlustquellen zusammenkommen: Leistungshalbleiter geben ihre Wärme auf kleiner Fläche ab, Drosseln und Transformatoren verteilt und mit höherer zulässiger Temperatur. Praktisch legt man deshalb Zonen unterschiedlicher Kühlleistung in einem Bauteil an, statt überall dieselbe Struktur zu verwenden. Grenze: Ohne bewegte Luft im Gehäuse hilft die kalte Wand nur Bauteilen mit thermischer Brücke dorthin. Bauteile ohne Anbindung brauchen Wärmeleitbrücken oder einen internen Lüfter.
Mehr dazu –>Halten die Kühler Schock, Vibration und Salzatmosphäre aus?
Eingepresste Rohre sind mechanisch formschlüssig gefügt und damit für Schock- und Vibrationsbelastung gut geeignet. Die Belastung greift nicht an einer Klebe- oder Lötnaht an, sondern an einer umgeformten Verbindung. Kritisch sind nicht die Rohre in der Platte, sondern freie Rohrenden und Anschlüsse: Ein ungestütztes, langes Rohrende wirkt als Schwinger und bricht an der Einspannstelle. Deshalb legen wir Rohraustritte kurz aus, stützen sie ab oder führen sie über eine Verschraubung direkt am Plattenkörper. Gegen Salzatmosphäre entscheidet die Oberfläche: dickere Eloxalschichten mit Verdichtung, und keine offenen Kupfer-Aluminium-Paarungen. Grenze: Den Nachweis unter deinem Lastprofil führt ein Prüflabor. Wir konstruieren darauf hin und liefern die Bauteile für die Prüfung, führen sie aber nicht selbst durch.
Mehr dazu –>Können Bauteile nach vielen Jahren nachgefertigt werden?
Ja, und das ist bei langen Nutzungsdauern die eigentlich wichtige Frage. Voraussetzung ist Dokumentation: Wir halten Werkstoff, Materialform, Rohrgeometrie und Fertigungsschritte so fest, dass ein Nachbau nach Jahren möglich bleibt. Dazu gehört nicht nur die Zeichnung, sondern auch das, was eine Zeichnung nicht enthält. Zwei Punkte begrenzen die Nachfertigbarkeit in der Praxis, und man sollte sie früh regeln: Verfügbarkeit des Vormaterials in derselben Materialform, denn Guss- und Walzmaterial sind nicht austauschbar, und Verfügbarkeit eines Strangpressprofils, wenn das Werkzeug beim Presswerk am Ende seiner Standzeit ist. Grenze: Zusicherungen über konkrete Zeiträume treffen wir projektbezogen; eine pauschale Ersatzteilgarantie über Jahrzehnte gibt kein Fertiger seriös ab.
Mehr dazu –>Wie werden Kühler für Unterwasser- und Offshore-Einsatz ausgeführt?
Für Unterwasser- und Offshore-Anwendungen verschiebt sich die Aufgabe von der Kühlleistung zur Dichtheit und Korrosion: Das Gehäuse muss dem Umgebungsdruck standhalten, und jede Materialpaarung im Salzwasserumfeld ist ein potenzielles galvanisches Paar. Bei Umrichtern im geschlossenen Edelstahlgehäuse führt der Weg über eine innenliegende Kühlplatte, die an die Gehäusewand angebunden ist, sodass die Wärme über die Wand ans Umgebungswasser abgegeben wird, ohne dass Seewasser den Kühler berührt. Kritisch sind die Durchführungen: Jede Verschraubung nach außen ist ein Leckagepfad und braucht Werkstoff und Dichtsystem passend zur Umgebung. Grenze und Ehrlichkeit: Druckbehälterberechnung und Zulassung des Gehäuses für Tauchtiefen sind nicht unser Leistungsumfang. Wir liefern die thermische Komponente darin.
Mehr dazu –>Welche Ausfuhrkenndaten liefert COOLTEC, und wie läuft die Exportkontrolle?
Zu jedem Artikel liefern wir die Ausfuhrkenndaten: AL-Nummer nach der deutschen Ausfuhrliste, ECCN nach US-Recht, statistische Warennummer (HS-Code) und Ursprungsland. Das ist bei uns Routine, weil Serienkunden aus der Leistungselektronik sie zwingend verlangen, bevor überhaupt ein Angebot bewertet wird, und weil sie Teil der Lieferantenanlage bei Großkonzernen sind. Zur Einordnung der Produkte selbst: Kühlkörper und Kühlplatten sind zivile Bauteile ohne eigene militärische Funktion. Ob eine Lieferung im konkreten Fall genehmigungspflichtig wird, entscheidet nicht der Kühler, sondern dein Endprodukt, die Endverwendung und das Bestimmungsland. Nenn beides in der Anfrage, dann klären wir es vor dem Angebot. Geheimhaltung läuft über deine NDA-Vorlage oder unsere. Grenze: Das Genehmigungsverfahren für dein Endprodukt führen wir nicht. Es liegt beim Ausführer des Endprodukts.
Mehr dazu –>Wie legt ihr den thermischen Widerstand aus?
Wir starten mit deinem Lastfall: Verlustleistung, Verteilung über die Fläche, zulässige Bauteiltemperatur, Vorlauftemperatur, Volumenstrom und Bauraum. Daraus ergibt sich das Rth-Budget, das wir in der Thermosimulation gegen Varianten der Kanalführung prüfen, bevor die Konstruktion beginnt.
Wie legt ihr für Temperaturextreme aus?
Wir betrachten nicht nur den Maximallastfall, sondern die Temperaturwechsel über die Einsatzdauer. Entscheidend sind Ausdehnungsunterschiede zwischen Werkstoffen und die daraus folgenden Spannungen in Fügestellen.
Welche Werkstoffe verarbeitet ihr, und wie wählt man richtig?
Wir verarbeiten Kupfer, Kupfernickel, Edelstahl und Aluminium. Die Wahl folgt drei Kriterien: Wärmeleitfähigkeit, Medienkompatibilität und mechanische Anforderung. Häufig kombinieren wir beides: leitfähiges Material an der Wärmequelle, beständiges Material am Medium.
Wie stellt ihr Dichtheit sicher?
Standard ist die Druckprüfung jedes Bauteils; für anspruchsvolle Anwendungen prüfen wir zusätzlich mit Helium-Lecktest und dokumentieren die Leckrate pro Teil. Die Zielleckrate legen wir vor der Konstruktion fest.
In welchen Größen fertigt ihr Kühlkörper und Flüssigkeitskühlplatten?
Wir fertigen vom 30 mm kurzen Mikrokanalkühler bis zur 3 m (30.000 mm) langen Kühlplatte und darüber hinaus bis zum komplett gekühlten Präzisionsgroßbauteil. Was geht, entscheidet nicht die Größe allein, sondern Werkstoff, Bauweise und Toleranz: Nenn uns deine Abmessungen, dann sagen wir dir, in welcher Bauweise wir sie fertigen.
Kühlt ihr auch mechanische Komponenten?
Ja: Gehäuse, Strukturbauteile, Statoren und Antriebe. Bei mechanischen Bauteilen geht es oft weniger um maximale Wärmeabfuhr als um einen kleinen Temperaturgradienten, weil der Gradient die Verformung erzeugt.
Liefert ihr auch für Obsoleszenzfälle nach?
Ja. Rahmenverträge, Lagerhaltung und Last-Time-Buy gehören zu unserem Standardangebot. Wir fertigen auch Bauteile nach, deren Ursprungslieferant nicht mehr verfügbar ist.
Welche Stückzahlen und Lieferzeiten sind möglich?
Muster in rund 6-8 Wochen Standardlieferzeit, per Express in 2-4 Wochen. Für die Serie fertigen wir hochautomatisiert in Deutschland; kostensensible Standardteile kommen aus unseren Joint Ventures in Asien.
Arbeitet ihr unter NDA?
Ja, das ist für uns der Normalfall. Wir zeichnen deine Geheimhaltungsvereinbarung oder stellen unsere. Kundenprojekte und Anwendungsdetails geben wir grundsätzlich nicht weiter.
Kühlung in der Wehrtechnik: worauf es technisch ankommt
Wehrtechnische Systeme werden über Jahrzehnte betrieben und instandgesetzt. Das verschiebt die Auslegung weg vom Bestwert hin zur Robustheit und Nachlieferbarkeit.
So legen wir eine Kühllösung aus
Jede Auslegung beginnt mit denselben Randbedingungen: Verlustleistung Pv, maximal zulässige Bauteiltemperatur, Umgebungs- bzw. Vorlauftemperatur und die verfügbare Kontaktfläche. Erst daraus ergibt sich, welche Kühlstrategie überhaupt in Frage kommt.
Die vier Kenngrößen eines thermischen Systems
In fünf Schritten zur passenden Kühllösung
Was den Wärmewiderstand eines Luftkühlkörpers beeinflusst
Werkstoffe: Wärmeleitfähigkeit und Strömungsgrenzen
Die Werkstoffwahl entscheidet über thermische Performance und Lebensdauer. Wird die maximal empfohlene Strömungsgeschwindigkeit im Rohr überschritten, trägt das Medium die schützende Passivschicht mechanisch ab. Erosion und Leckage sind die Folge.
| Werkstoff | Wärmeleitfähigkeit bei 20 °C | Max. Strömungsgeschw. |
|---|---|---|
| Kupfer / Kupferlegierungen | 305–394 W/m·K | 2,0 m/s |
| Aluminium / Al-Legierungen | 125–210 W/m·K | 1,8 m/s (Strukturen 1–2 m/s) |
| Kupfer-Nickel (CuNi) | - | 3,5 m/s |
| Edelstahl | geringe Leitfähigkeit, sehr gute Korrosionsbeständigkeit | 4,5 m/s |
| Graphit (parallel zur Schichtebene) | bis 2000 W/m·K, technisch 140–160 W/m·K | - |
| Sinterkeramik (BN, SiC) | 100–200 W/m·K, elektrisch isolierend | - |
Diese Daten brauchen wir für deine Auslegung
Je vollständiger die Randbedingungen, desto schneller kommen wir von der ersten Abschätzung zur belastbaren CFD-Simulation. Diese Checkliste stammt aus dem Cool How Report und ist die Grundlage jedes Auslegungsgesprächs.
Auslegung für Extrembedingungen
Ein Kühlkörper, der im Labor überzeugt, kann im Feld an Staub, Salznebel oder Temperaturwechseln scheitern. Wir legen deshalb gegen den ungünstigsten realistischen Betriebsfall aus, nicht gegen den Nennfall.
Werkstoffwahl, Oberflächenschutz und Fügeverfahren richten sich nach dieser Anforderung. Welche Umgebungsbedingungen konkret gelten, klären wir zu Projektbeginn.
Fügestellen als Schwachpunkt
Unter Schock und Vibration sind Verbindungen zwischen Rohr, Platte und Anschluss die kritischen Stellen. Jede Fügestelle ist ein potenzieller Rissausgang über die Lebensdauer.
Wir bevorzugen deshalb Bauweisen mit wenigen Fügestellen, etwa Structureflow, bei dem Kanal und Struktur ein Bauteil bilden. Die verbleibenden Fügestellen prüfen wir auf die geforderten Lastwechsel.
Verfügbarkeit über Jahrzehnte
Der teuerste Ausfall ist der, für den es kein Ersatzteil mehr gibt. Wehrtechnische Programme laufen länger als die meisten Lieferketten.
Wir sichern die Versorgung über Rahmenverträge, Lagerhaltung und Last-Time-Buy. Auch Bauteile, deren Ursprungsdokumentation lückenhaft ist, fertigen wir nach.
Vom Prototyp in die Serie
Ein Prototyp, der thermisch funktioniert, aber nicht serienfähig ist, kostet am Ende am meisten. Deshalb prüfen wir Herstellbarkeit und Kosten parallel zur thermischen Auslegung, nicht danach.
Weil COOLTEC Entwicklung, Fertigung, Prüfung und Lieferung selbst übernimmt, geht bei diesen Übergängen nichts verloren, vom ersten Lastfall bis zum Last-Time-Buy.
Defence Thermal Guide sichern
Drei Angaben, ein Klick, und der Download startet sofort. Danach entscheidest du, ob wir über dein Projekt sprechen.
Du brauchst Kühlung, die im Einsatz hält?
Schick uns deinen Lastfall: Verlustleistung, Bauraum, Umgebungsbedingungen, geforderte Lebensdauer. Wir sagen dir, ob und wie wir ihn lösen.