Thermische Stabilität für höchste Auflösungen und extreme Prozessfenster
In optischen Systemen ist jedes Zehntelkelvin eine Lageabweichung. Wir konstruieren Kühlkörper für Spiegel, Halterungen, Quellen und Strukturen. Ausgelegt sind sie auf einen minimalen Temperaturgradienten, nicht auf maximale Kühlleistung.



Im optischen Aufbau wird mehr heiß als nur die Lichtquelle.
Neben den Quellen kühlen wir Halterungen, Strukturbauteile, Antriebe und Detektoren. Gerade an mechanischen Komponenten entscheidet die Temperaturkonstanz über die erreichbare Auflösung.
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Spiegel- & Optikhalterungen
Kühlung mit minimalem Gradienten, damit die Optik ihre Lage hält.
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Laser- & Plasmaquellen
Hohe Leistungsdichten dauerhaft abführen.
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Strukturbauteile
Temperierte Rahmen und Bänke gegen thermischen Drift.
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Detektoren & Sensorik
Konstante Temperatur für reproduzierbare Messung.
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Positionierantriebe
Statorkühlung direkt an der Wicklung.
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Vakuumkammer-Komponenten
Ausgasarme Werkstoffe, He-dichte Verbindungen.
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Blenden & Absorber
Absorbierte Strahlungsleistung sicher abführen.
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Gehäuse
Thermisch entkoppelte Umhausungen.
Gradient · Toleranz · Reinheit
Das Problem in der Optik ist die ungleichmäßige Verteilung der Wärme, nicht ihre Menge. Ein Kühlkörper, der im Mittel richtig temperiert, über das Bauteil aber mehrere Kelvin Unterschied zulässt, erzeugt genau die Verformung, die Auflösung kostet.
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Gradient
Auslegung auf gleichmäßige Temperatur: Parallelführung statt langer Serienpfade, gezielte Querschnittsänderungen.
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Toleranz
Enge Form- und Lagetoleranzen am fertigen Teil, wo nötig mit Nachbearbeitung nach dem Fügen.
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Reinheit
Definierte Reinigungsprozesse, partikelarme Innenkanäle und reinraumgerechte Verpackung.
Was wir für optische Systeme liefern
- Temperierte Halterungen : für Spiegel und Optikelemente.
- Quellen-Kühlung : für Laser- und Plasmaquellen.
- Strukturintegrierte Kühlung : Kanal und Struktur in einem Bauteil.
- Vakuumtaugliche Bauteile : ausgasarm und He-dicht geprüft.
- Absorberkühlung : für Blenden und Strahlfallen.

Drei Bauweisen, die in Optics zählen.

Multipress
Eingepresste Rohre in der Kühlplatte: eine prozesssichere, robuste Bauweise für große Flächen und lange Bauteile, in Kupfer, Kupfernickel, Edelstahl oder Aluminium.

Structureflow
Kühlkanäle direkt in die tragende Struktur integriert. Das bedeutet weniger Übergänge, weniger thermischen Widerstand und ein Bauteil statt einer Baugruppe.

Turbulatoren
Bis zu 40 % mehr Kühlleistung bei akzeptablem Druckverlust. Wir positionieren sie millimetergenau unter deinen Hotspots.
Alles aus einer Hand, von der Entwicklung bis zur Serie.
COOLTEC übernimmt dein Thermomanagement komplett: ein Ansprechpartner, ein Prozess, von der ersten Idee bis zur Serienlieferung. Du steigst dort ein, wo du stehst. Entwicklung, Simulation und Konstruktion sind optional.
- Optional
Entwicklung & Simulation
Wir entwickeln, simulieren und konstruieren deine Kühllösung und testen sie virtuell, bevor wir physisch produzieren.
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Herstellbarkeit & Kosten
Du weißt schon, was du brauchst? Wir prüfen Herstellbarkeit und optimieren dein Design für die Serie.
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Muster & Prototypen
Muster in rund 6-8 Wochen Standardlieferzeit, per Express in 2-4 Wochen, je nach Produkt und Komplexität.
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Serienproduktion
Hochautomatisierte High-Tech-Fertigung in Deutschland, Low-Cost-Serien aus Asien.
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Versorgung & Lifecycle
Rahmenverträge, Lagerhaltung, Last-Time-Buy: Wir sichern deine Versorgung über den gesamten Produktlebenszyklus.



Optics Thermal Guide: Thermische Stabilität in optischen Systemen
Auslegungswissen, kein Produktkatalog: wie sich Wärme aus optischen Aufbauten abführen lässt, ohne die Geometrie zu verändern, auf die es ankommt.

Sebastian Krüger
Bring deine thermische Herausforderung mit: Verlustleistung, Bauraum, Medium, Umgebungsbedingungen. Sebastian sucht mit dir im ersten Gespräch die richtigen Lösungsansätze und stellt direkt das Team zusammen, das wir dafür brauchen, aus Anwendungstechnik, Produktionstechnik und Thermoengineering. Eine Warteschleife gibt es dabei nicht.
Häufig gestellte Fragen
Wie kühlt man einen Laserdioden-Aufbau mit hoher Leistung auf kleiner Fläche?
Bei Laserdioden und High-Power-LEDs steckt die Schwierigkeit nicht in der Gesamtleistung, sondern in der Wärmestromdichte: einige Hundert Watt auf wenige Quadratzentimeter. Rohrbasierte Kühler stoßen hier an ihre Grenze, weil der Weg von der Quelle zum Medium zu lang ist. Die Lösung ist eine innenstrukturierte Platte, deren Kanal unmittelbar unter der Quelle liegt, teilweise mit eingebettetem Kupfer-Heatspreader zur Aufweitung des Wärmestroms. Ebenso wichtig wie die Kühlleistung ist die Temperaturhomogenität über die Emitterfläche, weil ungleiche Temperatur die Wellenlänge verschiebt. Wir legen solche Platten per Simulation aus und weisen Temperaturverteilung statt nur Maximalwerte nach. Grenze: Für Mikrokanal-Kühler mit Kanalbreiten unter etwa einem halben Millimeter sind spezialisierte Hersteller besser aufgestellt. Wir arbeiten oberhalb dieses Bereichs.
Mehr dazu –>Wie leicht kann ein wassergekühlter Kühlkörper werden?
Gewicht wird bei wassergekühlten Kühlern von zwei Dingen bestimmt: der Wandstärke, die Druck und Bearbeitung zulassen, und der Materialmenge, die für die Wärmespreizung nötig ist. Aluminium ist gegenüber Kupfer klar im Vorteil. Für die gleiche Wärmeleitfähigkeit braucht es deutlich weniger Gewicht, weshalb wir bei Leichtbauanforderungen Aluminiumkörper mit Kupferrohr oder lokalen Kupfereinlagen kombinieren. Anfragen mit Zielgewichten im Bereich von zwei Kilogramm bei einigen Hundert Watt Verlustleistung sind machbar, wenn die Struktur konsequent auf Gewicht ausgelegt wird. Grenze: Gewicht und Druckfestigkeit stehen gegeneinander. Eine sehr leichte Platte hat dünne Wände und damit einen niedrigeren zulässigen Betriebsdruck. Beides zugleich zu maximieren, funktioniert nicht; wir brauchen von dir die Priorität.
Mehr dazu –>Sind die Kühler für Vakuum und optische Umgebungen geeignet?
Für Vakuum- und optiknahe Anwendungen konstruieren wir vakuumgerecht: keine eingeschlossenen Volumina, durchgehende statt Sacklochbohrungen, Entlastungsnuten an Fügeflächen und Fügeverfahren ohne Hohlräume. Jedes eingeschlossene Luftvolumen gast über Stunden aus und macht das Erreichen des Zieldrucks unmöglich. Bei optischen Aufbauten kommt hinzu, dass die Platte thermisch stabil sein muss, weil Verformung im Mikrometerbereich schon Abbildungsfehler erzeugt. Dann legen wir auf Symmetrie und gleichmäßige Temperaturverteilung aus statt auf minimalen Wärmewiderstand. Grenze: Restgasanalyse, Ausbackprozeduren und Reinraum-Endmontage gehören nicht zu unserem Leistungsumfang. Wir liefern das vakuumgerecht konstruierte und gefertigte Bauteil und stimmen die Nachweise mit deinem Labor ab.
Mehr dazu –>Wie genau lässt sich die Temperatur einer optischen Baugruppe halten?
Die Temperaturkonstanz an der Baugruppe wird von der Regelung des Thermostaten bestimmt; der Kühler entscheidet, wie stark eine Schwankung im Vorlauf durchschlägt und wie gleichmäßig die Fläche ist. Konstruktive Hebel sind eine hohe Wärmekapazität zur Dämpfung, symmetrische Kanalführung gegen Temperaturgradienten und die bewusste Wahl eines höheren Volumenstroms, weil eine kleine Temperaturspreizung zwischen Ein- und Austritt die Fläche homogener macht. Wir weisen in der Simulation Gradienten aus, nicht nur Maximaltemperaturen. Bei optischen Anwendungen ist der Gradient das Problem, nicht das Niveau. Grenze: Für Stabilität im Bereich weniger Millikelvin ist der Kühler nicht das bestimmende Element; das ist eine Frage von Regelung, Isolation der Zuleitungen und Umgebungsstabilität.
Mehr dazu –>Kann eine Kühlplatte unter Raumtemperatur kühlen?
Nein. Eine Kühlplatte kann ein Bauteil nicht unter die Temperatur des durchströmenden Mediums bringen. Sie ist ein Wärmeübertrager, keine Kältemaschine: Sie transportiert Wärme zum Medium, und das Medium bestimmt die erreichbare Untergrenze. Wer eine Bauteiltemperatur unter Raumtemperatur braucht, benötigt zusätzlich ein Kälteaggregat, einen Kryostaten oder ein Peltier-Element; die Kühlplatte ist dann der Wärmeübertrager an dessen Kaltseite. Diese Frage kommt regelmäßig, weil in Laboranwendungen Zieltemperaturen deutlich unter der Umgebung gefordert sind. Praktischer Rat: Nenn in der Anfrage die Zieltemperatur des Bauteils und die verfügbare Medientemperatur. Die Differenz zeigt sofort, ob eine Platte genügt oder ob Kältetechnik dazugehört.
Mehr dazu –>Arbeitet COOLTEC auch mit Forschungseinrichtungen und Einzelaufbauten?
Ja. Universitäten, Großforschungseinrichtungen und Start-ups gehören zu unseren regelmäßigen Auftraggebern, häufig mit Einzelstücken oder Kleinserien für Versuchsaufbauten. Praktisch heißt das: Wir arbeiten auch dann, wenn die Spezifikation zu Beginn unvollständig ist, und schlagen auf Basis von Verlustleistung und Bauraum eine Variante vor, statt eine vollständige Anforderungsliste zu verlangen. Was hilft, ist eine Skizze mit Maßen, die Verlustleistung je Wärmequelle und die verfügbare Medientemperatur. Mehr braucht ein erster belastbarer Vorschlag nicht. Grenze: Bei Einzelstücken ist der Stückpreis nicht mit einer Serienkalkulation vergleichbar, weil Rüsten und Programmieren den Aufwand dominieren. Wer ein Budget im Katalogpreisbereich erwartet, wird von einem Einzelstück-Angebot überrascht. Deshalb sagen wir es vorher.
Mehr dazu –>Wie legt ihr den thermischen Widerstand aus?
Wir starten mit deinem Lastfall: Verlustleistung, Verteilung über die Fläche, zulässige Bauteiltemperatur, Vorlauftemperatur, Volumenstrom und Bauraum. Daraus ergibt sich das Rth-Budget, das wir in der Thermosimulation gegen Varianten der Kanalführung prüfen, bevor die Konstruktion beginnt.
Wie klein bekommt ihr den Temperaturgradienten?
Das hängt an Kanalführung, Werkstoff und Volumenstrom. Wir optimieren in der Simulation auf Gleichmäßigkeit statt auf Maximaltemperatur und zeigen dir die erreichbare Spreizung über das Bauteil.
Welche Werkstoffe verarbeitet ihr, und wie wählt man richtig?
Wir verarbeiten Kupfer, Kupfernickel, Edelstahl und Aluminium. Die Wahl folgt drei Kriterien: Wärmeleitfähigkeit, Medienkompatibilität und mechanische Anforderung. Häufig kombinieren wir beides: leitfähiges Material an der Wärmequelle, beständiges Material am Medium.
Wie stellt ihr Dichtheit sicher?
Standard ist die Druckprüfung jedes Bauteils; für anspruchsvolle Anwendungen prüfen wir zusätzlich mit Helium-Lecktest und dokumentieren die Leckrate pro Teil. Die Zielleckrate legen wir vor der Konstruktion fest.
In welchen Größen fertigt ihr Kühlkörper und Flüssigkeitskühlplatten?
Wir fertigen vom 30 mm kurzen Mikrokanalkühler bis zur 3 m (30.000 mm) langen Kühlplatte und bis hin zum komplett gekühlten Präzisionsgroßbauteil. Über die Machbarkeit entscheidet nicht die Größe allein, sondern Werkstoff, Bauweise und Toleranz. Nenn uns deine Abmessungen, wir sagen dir, in welcher Bauweise wir sie fertigen.
Haltet ihr enge Toleranzen auch nach dem Fügen?
Ja. Fügeverfahren bringen Wärme ins Bauteil und damit Verzug. Wir planen deshalb Nachbearbeitungsschritte nach dem Fügen ein, damit Form- und Lagetoleranzen am fertigen Teil erreicht werden und nicht am Rohteil.
Sind eure Bauteile vakuum- und reinraumtauglich?
Ja. Wir wählen ausgasarme Werkstoffe, vermeiden eingeschlossene Volumina und arbeiten mit dokumentierten Reinigungsprozessen und reinraumgerechter Verpackung.
Welche Stückzahlen und Lieferzeiten sind möglich?
Muster in rund 6-8 Wochen Standardlieferzeit, per Express in 2-4 Wochen. Für die Serie fertigen wir hochautomatisiert in Deutschland; kostensensible Standardteile kommen aus unseren Joint Ventures in Asien.
Arbeitet ihr unter NDA?
Ja, das ist für uns der Normalfall. Wir zeichnen deine Geheimhaltungsvereinbarung oder stellen unsere. Kundenprojekte und Anwendungsdetails geben wir grundsätzlich nicht weiter.
Worauf es bei thermischer Stabilität in optischen Systemen ankommt
So legen wir eine Kühllösung aus
Jede Auslegung beginnt mit denselben Randbedingungen: Verlustleistung Pv, maximal zulässige Bauteiltemperatur, Umgebungs- bzw. Vorlauftemperatur und die verfügbare Kontaktfläche. Erst daraus ergibt sich, welche Kühlstrategie überhaupt in Frage kommt.
Die vier Kenngrößen eines thermischen Systems
In fünf Schritten zur passenden Kühllösung
Was den Wärmewiderstand eines Luftkühlkörpers beeinflusst
Werkstoffe: Wärmeleitfähigkeit und Strömungsgrenzen
Die Werkstoffwahl entscheidet über thermische Performance und Lebensdauer. Wird die maximal empfohlene Strömungsgeschwindigkeit im Rohr überschritten, trägt das Medium die schützende Passivschicht mechanisch ab. Erosion und Leckage sind die Folge.
| Werkstoff | Wärmeleitfähigkeit bei 20 °C | Max. Strömungsgeschw. |
|---|---|---|
| Kupfer / Kupferlegierungen | 305–394 W/m·K | 2,0 m/s |
| Aluminium / Al-Legierungen | 125–210 W/m·K | 1,8 m/s (Strukturen 1–2 m/s) |
| Kupfer-Nickel (CuNi) | - | 3,5 m/s |
| Edelstahl | geringe Leitfähigkeit, sehr gute Korrosionsbeständigkeit | 4,5 m/s |
| Graphit (parallel zur Schichtebene) | bis 2000 W/m·K, technisch 140–160 W/m·K | - |
| Sinterkeramik (BN, SiC) | 100–200 W/m·K, elektrisch isolierend | - |
Diese Daten brauchen wir für deine Auslegung
Je vollständiger die Randbedingungen, desto schneller kommen wir von der ersten Abschätzung zur belastbaren CFD-Simulation. Diese Checkliste stammt aus dem Cool How Report und ist die Grundlage jedes Auslegungsgesprächs.
Gradient statt Absolutwert
Ein Bauteil, das gleichmäßig zehn Kelvin wärmer ist, verschiebt sich vorhersagbar. Ein Bauteil mit zwei Kelvin Unterschied zwischen Ein- und Auslass verformt sich, und das ist der Fehler, der bleibt.
Wir legen deshalb auf Gleichmäßigkeit aus: Parallelführung statt langer Serienpfade, gezielte Querschnittsänderungen, Turbulatoren nur dort, wo die Last sitzt.
Anbindung ohne Zwangskräfte
Ein thermisch perfekter Kühlkörper kann eine Optik trotzdem dejustieren, wenn die mechanische Anbindung Kräfte einleitet. Verschraubung, Passung und Ausdehnungsunterschiede gehören deshalb in die Auslegung.
Wir konstruieren die Anbindung gemeinsam mit deiner Mechanikentwicklung und nicht erst als letzten Schritt.
Toleranzen am fertigen Teil
Fügeverfahren bringen Wärme und damit Verzug ins Bauteil. Wer Toleranzen am Rohteil misst, misst am falschen Zustand.
Wir planen Nachbearbeitung nach dem Fügen ein und prüfen am fertigen Bauteil. Das ist aufwendiger, aber der einzige Weg zu belastbaren Werten.
Vom Prototyp in die Serie
Der teuerste Fehler ist ein Prototyp, der thermisch funktioniert, aber nicht serienfähig ist. Deshalb prüfen wir Herstellbarkeit und Kosten parallel zur thermischen Auslegung, nicht danach.
Weil Entwicklung, Fertigung, Prüfung und Lieferung bei COOLTEC in einer Hand liegen, geht bei diesen Übergängen nichts verloren, vom ersten Lastfall bis zum Last-Time-Buy.
Optics Thermal Guide sichern
Drei Angaben, ein Klick, und der Download startet sofort. Danach entscheidest du, ob wir über dein Projekt sprechen.
Dein optischer Aufbau driftet thermisch?
Schick uns deinen Lastfall: Wärmeeintrag, zulässiger Gradient, Bauraum, Umgebungsbedingungen. Wir sagen dir, ob und wie wir ihn lösen.